Markisen als perfekter Sonnenschutz

Beim Kauf von Markisen und Terrassendächern gibt es einiges zu beachten. Wer sich im Vorfeld gut informiert, bekommt einen Schutz, der nicht nur intensive Sonneneinstrahlung abschirmt, sondern auch schlechterem Wetter standhält. „Hochwertige Markisen können 25 Jahre alt werden, wenn sie fachgerecht installiert werden“, sagt Christoph Silber-Bonz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen und Sonnenschutz. Die meisten Modelle verfügen über eine geschlossene Kassette, die Tuch und Technik vor der Witterung schützt.

So wird die Terrasse zum Außenraum

Mit einem Lamellendach wird aus einer herkömmlichen Terrasse ein überdachter Außenraum, der das ganze Jahr über genutzt werden kann. Diese harte, wasserführende Bedachung aus flachliegenden drehbaren Aluminium-
Dachlamellen bietet zum Beispiel der belgische Familienbetrieb Renson an. Die Lamellen schützen vor Regen, Sonne und Wind und lassen im Sommer bereits im leicht geöffneten Zustand warme Luft nach oben entweichen. Die Überdachungen in Modulbauweise sind auch für den freien Stand im Grünen konzipiert. 

Sommertage in vollen Zügen genießen

Die Wohnung nach einem heißen Tag durchlüften? Im Sommer ist das kaum möglich, ohne dabei Mücken, Käfer und Motten anzulocken. Umso wichtiger ist ein wirksamer Insektenschutz vor Fenstern und Türen. „Gerade Hausbesitzer wünschen sich eine dauerhafte Lösung. Hier kommt nur ein Insektenschutz vom Profi in Frage“, sagt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des BVRS. Je nach Anforderung, Tür- und Fenstertyp sind verschiedene Varianten möglich. 

Sonnenschutz sorgt für angenehme Temperaturen im Haus

Scheint die Sonne ungehindert durch das Fenster in Wohnräume, kann sie schnell zur Qual werden. Denn die Räume heizen sich immer weiter auf. Ein außenliegender Sonnenschutz fängt die solare Strahlung ab, bevor sie ins Innere eines Gebäudes gelangt. Raffstores beispielsweise regeln mithilfe von beweglichen Lamellen den Lichteinfall. „Demgegenüber bieten Rollläden nicht nur Schutz vor Sonne, sondern leisten auch einen Beitrag zum Wärme-, Schall- und Einbruchschutz“, erklärt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbands Rollladen und Sonnenschutz (BVRS).

Das sind die Küchentrends des Jahres

Im Neubau verschmelzen die einst abgetrennten Wohnbereiche immer mehr zu einem großen Raum. Die Funktionszonen Kochen-Essen-Wohnen samt Treppenhaus werden eins. Dieser so entstehende offene Wohnraum hat auch Auswirkungen auf die Gestaltung und Ausstattung der modernen Küche. Auffällig in der aktuellen Saison sind daher die hohen Ansprüche an die Gesamtästhetik der Küche, an optimale Stauraumnutzung und an leise und smarte Elektrogeräte. 

Küchennische: Hingucker und Multitalent

Sie ist ein Eyecatcher par excellence, der zudem vielfältige Aufgaben erfüllt: die Küchennische, jener Raum zwischen der Arbeitsplatte und den Hängeschränken. Und sie dient als attraktive Stellfläche für ausgewählte Lieblingsgegenstände des Küchenalltags. Sie ist geradezu prädestiniert für alles, was es an funktionaler, ergonomischer und komfortabler Unterstützung bei der Speisenzubereitung und rund ums Kochen gibt.

Wie wollen wir wohnen?

Irgendwie ist immer zu wenig Platz. Mit der Zeit sammeln sich Berge von ungenutzten Dingen an, die Schubladen und Abstellkammern vollrümpeln. Kinder vergrößern den Haushalt und brauchen irgendwann ein eigenes Zimmer. Auf der anderen Seite stehen Räume leer, weil niemand permanent Gäste hat oder das Haus für die alleinstehende Oma zu groß geworden ist.
Der am 19. März erschienene Ratgeber „Einfach anders wohnen. 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“ von Daniel Fuhrhop hilft, Platz zu schaffen, Platz besser zu nutzen und dadurch Freiräume zu gewinnen: für sich selbst, für Freunde und Nachbarn, ja sogar für die ganze Stadt. Denn auch da reicht der Platz scheinbar nie aus.

Platz für Grün ist auf dem kleinsten Balkon

Ein Drittel der Bevölkerung ist absoluter Gartenfan. Sie stehen jetzt in den Startlöchern und freuen sich auf die bald beginnende Gartensaison. Aber nicht nur die 33 Prozent der standfesten Gartenenthusiasten freuen sich auf den erweiterten Wohnraum, sondern auch die Balkon­inhaber. Immerhin haben fast 70 Prozent aller Wohnungen in Deutschland einen Balkon, Tendenz steigend. Kombinationen aus dem sogenannten Zier- und Nutzgarten sind dabei besonders angesagt. „Selbst auf dem kleinsten Balkon lassen sich ein paar schöne Möbel unterbringen und in kleinen Kübeln Gemüse anpflanzen“, bestätigt Ursula Geismann, die Sprecherin des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM). 

Im Urban Jungle verschmelzen Indoor und Outdoor

The future is urban“ ist der Trend der Saison und war deswegen auch das große Thema auf der diesjährigen Messe „Heimtextil“ in Frankfurt, bei der Jahr für Jahr knapp 3000 internationale Aussteller ihre neuesten Styles, Farben und Designs für das textile Interieur vorstellen. Einen Schwerpunkt bildeten Lösungen für einen gesünderen und nachhaltigen Einrichtungsstil. Ob zu Hause, im Büro oder im Hotel – Menschen wollen und sollen sich dort wohlfühlen, wo sie leben und arbeiten.

Frühlings­­erwachen mit Tapeten

Die ersten Sonnenstrahlen zeigen sich, es grünt und blüht überall – endlich klopft der Frühling an. Wer in seinem Zuhause Frühlingsgefühle wecken möchte, muss nicht gleich alles neu möblieren oder die Wände streichen. Einfacher und effektvoller geht dies mit den neuen Tapetenmustern. Dank anwendungsfreundlicher Vliestapeten ist Tapezieren heute so einfach wie nie. Kein Tapeziertisch, keine klebrigen Tapetenbahnen, keine Weichzeiten: Vliestapeten lassen sich direkt von der Rolle an die Wand bringen. Und sollte ein Dessin nicht mehr gefallen, lassen sie sich jederzeit trocken einfach am Stück wieder abziehen. Inspiration gefällig? Das Deutsche Tapeten-Institut (DTI) stellt die neuesten Frühlings-Trends vor.